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Daniels Lesetagebuch Faschingswoche

TagSeitenInhalt Meinung
Montag1-5Wale und Delfine
Diese Tiere sehen wie große Fische aus. Sie sind auch noch Säugetiere und kümmeren sich noch lange Zeit nach der Geburt um ihre Jungen.
Ich dachte die liegen Eier wie bei die anderen Fische.
Dienstag6-7Meererssäuger wie Wale und Delfine verbringen ihr ganzes Leben im Wasser. Die kommen meistens in Abstand von einigen Minuten zur Oberfläche, um atmen zu können.
Sie sind immer aktiv und können nicht so wie wir schlafen.
Mittwoch8-9Man unterscheidet zwischen Zahnwalen und Bartenwalen. Zahnwale haben kegelartige Zähne im Gebiss, die sind alle gleich geformt. Delfine haben je einen Zahnreihe in Unter- und Oberkiefer. Sie bekommen nur einmal im Leben Zähne.Sie haben ganz schon viele Zähne.
Donnerstag10-11Zu den Bartenwalen zählen die größten Walarten. Diese Tiere haben keine Zähne, sie filtern die Nahrung aus Wasser. Das Futter bleibt an den Barten hängen.Die haben ein großes Maul und können sehr sehr viel fressen.
Freitag
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FEUER IM HOMESCHOOLING

FEUER ODER FLAMME? ODER EHER DAS FLÄMMCHEN!

Einen Beitrag über Feuer zu schreiben? Da flammte mein Feuer auf!

Zuhause zu lernen war sehr leicht, dennoch habe ich viele Fragen beantwortet.

Was habe ich gelernt? Das Feuer wurde von Hölenmensch Ericus entdeckt, er sah, wie ein Blitz in einen Baum einschlug. Um Feuer herstellen zu können, braucht man drei Komponenten namens:

Sauerstoff, Brennstoff und Wärmelieferant.

Um Feuer zu löschen, braucht man Wasser, einen Feuerlöscher, Sand, Erde oder eine Löschdecke.

Beim einem Experiment war sehr interessant, welche Materialien brennen und welche nicht.

Wie ich mich verhalten soll, wenn es brennt? Na da, rufe ich ganz schnell die Feuerwehr! Da brauche ich aber die 5 W-Fragen (Wer hat den Notruf abgezetzt?, Wo ist es passiert?, Was ist passiert?, Wie viele Verletzte es gibt? und Warten auf Rückruf.

Es gibt drei verschiedene Arten von Feuerwehr, Sie heißen: Berufs-, Freiwillige und Werksfeuerwehr. Sie haben tolle Aufgaben namens:

Retten, Löschen, Schützen und Bergen.

Was fand ich besonders spanned?: Ich fand das Feuerquiz Rätsel im Internet am schönsten! Das hat mir mega Spaß gemacht!

Was wusste ich noch nicht?: Ich wusste nicht, dass man mit Erde Feuer löschen kann. Dass man bei viel Rauch am Boden krabbeln soll. Dass es so viele Feuerwehrarten gibt und das Entstehen von Feuer.

Wie mir das Thema Feuer im Homeschooling gefallen hat?: Mir hat es sehr gut gefallen! Es ist eines meiner Lieblings Fächer und die habe ich immer als erstes gemacht…

Zu Hause zu experimentieren war eine große Sache: Wie welche Kerze am schnellsten ausgeht!

Das alles war eine große Herausforderung!

Daniel B.

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Deutsch 3b

Erlebnis Wissen: Technik: Entdeckungen, Erfindungen, Zukunfts-technologie

20. Januar 2021

Seite 1- 7

Mit Beginn der Geschichte der Menschheit hat auch die Geschichte der Technik ihren Anfang genommen. Wer zum ersten Mal einen Keil benutzte, ein Seil an einem Eimer befestigte, um Wasser aus einem Brunnen zu schöpfen, wird für immer unbekannt bleiben.

21. Januar 2021

Seite 1- 7

Einen besondere Schub machte die Technik erstmals, als die Menschen begannen, sesshaft zu werden. Nun wurde nach einer Möglichkeit gesucht so zu bewirtschaften, dass der Ertrag der Felder für Bewohner reichte. Neben der Zucht von Tieren wurde der Pflug geschaffen (ca. 3000 v. Chr.).

22. Januar 2021

Seite 1-7

Durch längeren Aufenthalt in einem festen Gebiet fand man Ton und Erze, die mit der Erfindung des Rades zu einem regen Austausch von Waren über weite Entfernungen führten. Durch die Bearbeitung stellte man Waffen und Werkzeuge her, aber auch Mühlsteine und Tongefäße. Mit Zunahme des Handels wurden auch die Erfindungen immer weiter verbreitet und immer wieder verbessert. Heute entstehen komplizierte Fahrzeuge, Maschinen und Geräte, die diese Grundbausteine in großer Vielfalt kombinieren und einsetzen.

25. Januar 2021

Seite 8

Keil: Gehört zu den ältesten Erfindungen (Steinwerkzeuge) der Menschheit, die unsere Vorfahren bereits vor mehr als 2 Millionen Jahren herstellten.

Hebel: Erkannt von dem griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes aus Syrakus (287-212 v. Chr.) Die kommen im täglichen Leben so häufig vor, dass wir sie nicht einmal mehr bemerken.

Schubkarre: Die Englische Schubkarre (1835) funktioniert auch nach dem Hebelprinzip. Eine einfachste Maschine, mit der eine Kraft von einem Ort auf den anderen übertragen werden kann.

26. Januar 2021

Seite 9-10

Waage: Hier handelt sich um einen zweiarmige, gleichseitigen Hebel. Der Drehpunkt befindet sich in der Mitte, nur wenn Kraft uns Last gleich sind, herrscht Gleichgewicht.

Flaschenzug: Er war bereits vor über 2000 Jahren bekannt. Damals wurde er eingesetzt, um mit einem Seil hängenden Eimer Wasser aus Brunnen zu schöpfen.

Rad: Dieses gehört zu den großen Errungenschaften der Menschheit, denn ohne das Rad gäbe es große Bereiche in Industrie und Technik nicht. Erste Luftreifen erfand der Ire Dunlop im Jahr 1888. Durch Speichenräder, die etwa um 1600v. Chr. in Ägypten zum Einsatz kamen, wurde das Rad insgesamt leichter und bewegte sich auch schneller.

27. Januar 2021

Seite 11

GEWINDE UND SCHRAUBE gehören zu den einfachen Maschinen. Sie sind eigentlich nur die Anwendung der schiefen Ebene, die in diesen Fall als Gewinde vorhanden ist.

Metallschraube: Eine Schraube setzt sich aus zwei Teilen zusammen, aus einem Schaft und einem Gewinde, das je nach Verwendungsart einen runden dreieckigen oder viereckigen Querschnitt hat.

Korkenzieher: Ist eine schiefe Ebene, die spiralförmig verläuft. Einige Korkenzieher vereinigen sogar mehrere einfache Maschinen in sich, und zwar die Spirale, die in den Korken gezogen wird, sowie zwei Hebel zum Herausziehen des Korkens.

Außengewinde: Schrauben haben ein Außengewinde so exakt gefertig dass sie sich in das Innengewinde einer Mutter hineinschrauben lassen.

Innengewinde: In der Mutter findet man ein Innengewinde. Je nach Drehrichtung unterscheidet man zwischen Rechts und Linksgewinde.

28. Januar 2021

Seite 12

ZAHNRAD UND GETRIEBE

Getriebe dienen der Übertragung von Bewegungen, dies geschieht über mindestens zwei Zahnräder. Ein Zahnrad ist ein Rad, an dessen Radkranz zahlreiche Zähne gleichmäßig angeordnet sind. Sie dienen zur reibungslosen Übertragung von Drehbewegung von einer Welle zur anderen. Man weiß nicht genau, wann das Zahnrad erfunden wurde. Erste zahnradartige Elemente kennt man aus dem alten Griechenland um 250 v. Chr.. Zahnräder bestehen aus unterschiedlichen Materialen wie Gusseisen, Stahl, anderen Metallen, Kunststoff oder Holz.

Kegelradgetriebe: Hier wird die Bewegung in einen Winkel von 90° übertragen, dabei drehen sich die ineinandergreifenden Zahnräder jeweils in die entgegengesetzte Richtung.

Winkelgetriebe: Das Getriebe selbst ist ein Zusammenwirken mehrerer Zahnräder unterschiedlicher Größe und mittels eines Schalthebels miteinander verzahnbar. Bei neueren Getrieben wie beim Auto sind die Räder schräg verzahnt, was ein Umschalten des Getriebes erleichtert, den es ratscht nicht mehr.

01. Februar 2021

Seite 13

REIBUNG

Als Reibung wird eine Kraft bezeichnet, die überwunden werden muss, wenn zwei sich berührende Körper sich bewegen. Überall dort, wo feste Oberflächen aufeinander gleiten oder rollen, tritt eine äußere Reibung auf. Sie bringt immer einen Verlust von Energie mit sich, denn sie wirkt der Bewegung entgegen. Gleichzetig entsteht immer Wärme.

In Bremsanlagen von Autos macht man sich das Prinzip der Reibung zu Nutze. Bei der Trommelbremse werden die Bremsbacken durch einen Radbremszylinder gegen die Bremstrommel gedrückt, sobald der Fahrer das Pedal tritt. Dadurch reiben Backe und Trommel aufeinander und die Bewegungsenergie des Rades wird in Wärme verwandelt.

02. Februar 2021

Seite 13

Zur Verdeutlichtung kann man sich die Bremse eines Autos vorstellen. Auch sie funktioniert mit Reibung, denn die Bremsvorrichtung einer Scheibe-, Backen- oder Lamellenbremse verringert die Bewegung der Bewegungsenergie in Wärme oder durch ihre Aufhebung.

Ein weiteres Beispiel für Reibung lässt sich an einem Schlitten erklären. Will man ihn über eine ebene Fläche ziehen, muss zunächst große Kraft aufgewand werden, um diesen in Bewegung zu setzen. Um ihn in Bewegung zu halten, muss weiter Kraft eingesetzt werden, denn lässt man den Schlitten los, steht er bald wieder still.

03. Februar 2021

Seite 14

KRAFTWERKE / ENERGIE

Energie bedeute physikalisch gesehen nichst anderes als die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Es gibt Wärme- und Lichtenergie, Kernenergie, Bewegungs- und Lageenergie sowie chemische und elektrische Energie. Eines der Zentralen Themen unserer Zeit beinhaltet die Frage, wann unsere Energiereserven zu Ende gehen. Gemeint sind damit die in der Erde vorhandenen Vorräte wie Erdgas, Erdöl und Kohle. Sie bildetenin der Vergangenheit die am meisten verbreitete Energiequelle. Dem voran satnd natürlich noch die Muskelkraft der Menschen und Tiere, in kleinem Umfang die Kraft von Wind und Wasser.

04. Februar 2021

Seite 15

Nach zahlreichen Experimenten schuf man ab Mitte des 18 Jh. erste Dampfmaschinen als Antrieb für Mahlwerke, Textilmaschinen, Schiffe und Eisenbahnen. Vor allem in Großbritannien brachte dies große Umwälzungen mit sich.

Erste Untersuchungen zur Elektrizität wurden zwar bereits ab 1600 gemacht, doch erst zu Beginn des 19 Jh. wurde die elektromafnetische Spule erfunden. Nun konnte mit der Elektrizität eine neue Energiequelle eingesetzt werden. Aus früheren Dampfmaschinen wurden im Laufe der Jahre in vielen Bereichen Elektromotoren, die eine viel höhere Kraft entwickelten und zudem kleiner waren.

05. Februar 2021

Seite 15

Mit der Entdeckung der Uranspaltung und der Erkenntnis, Strom aus Kernenergie gewinnen zu können, ist seit Beginn der 50er- Jahre eine weitere Energieart verfügbar. Dabei wird allerdings radioaktive Strahlung, für den Menschen eine große Gefahr, freigesetzt. Daher ist die Kernenergie heute eine umstrittene Energiequelle. Heute setzt man auf alternative Energien wie Sonne, Wind und Wasser, um ihre natürlichen Kräfte zu nutzen.

08. Februar 2021

Seite 16

BATTERIE

Batterien können auf elektrochemischem Wege elektrische Spannung erzeugen und elektrische Energie abgeben. Man unterscheidet zwischen Akkumulatoren, die immer wieder geladen werden können, und Primärzellen, die nach Gabrauch leergebrannt sind. Ein italienischer Physiker namens Volta zeigte als Erster, dass zwischen zwei verschiedenen Metallen ( Kupfer und Zink), die man in bestimmte stromleitende Lösungen taucht, eine elektrische Spannung besteht.

Batterien in unterschiedlichen Größen für Taschenlampen oder Uhren sind meist Primärzellen. Sie enthalten keine Flüssigkeit, sondern eine chemische Paste. Zum Schutz vor Auslaufen sind sie in einen isolierten Stahlmantel gehüllt. Obwohl Batterien sehr leistungsstark sind, haben viele einen großen Nachteil. Durch ihre chemischen Zusätze wie Quecksilber, Nickel oder Zink sind sie umweltschädlich und gehören in den Sondermüll.

Versuche es mit deinen eigenen Worten, Daniel!

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Mathe 3b

Mathe macht Spaß!

Egal ob es große oder kleine Zahlen zu rechnen gibt, ich liebe es einfach, Mathe ist genau meins. Unsere Lehrerin hat uns ein Spiel im Internet gegeben auf mathplayground.com und da macht es noch mehr Spaß… Mein Lieblingsspiel ist Grand Prix Multiplication.

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Deutsch 3b

Markus Schmidt: DAS GROSSE BUCH DER DINOSAURIER

11. Januar 2021

Seite 1-2

Das große Buch der Dinosaurier ist eins meiner Lieblingsbücher.

Anfangs gab es auf der Erde überhaupt kein Leben. Nach Millionen von Jahren traten Meerestiere und Pflanzen auf. Viel Jahre später wurde die Erde zu einer Invasion der Dinosaurier, die lebten in einer Zeitspanne. Dieses Erdzeitalter ist in drei Teile zerteilt namens Trias, Jura und Kreidezeit.

Trias: gabs vor 248 Millionen Jahren, das Klima war warm und trocken. Pflanzenfressende Dinos gingen an feuchte Stellen und fraßen riesige Farne.

Jura: gabs vor 206 Millionen Jahren, es gab eine Zunahme der Vegetation über riesige Gebiete.

Kreide: gabs vor 144 Millionen Jahren, hier traten schnell wachsende, blühende Pflanzen auf. Die Kontinente waren durch den Ozean getrennt und es entwickelten sich viele unterschiedliche Dino Arten.

12. Januar 2021

Seite 3-4

FLEISCHFRESSENDE MONSTER

Die wilden, fleischfressenden Saurier sind auf dem Raubzug. Mit ihren scharfen Kiefern, tödlichen Krallen und langen, starken Hinterbeinen sind diese Monster ein zum Leben erwachter Albtraum – schlanke, bösartige Tötungsmaschinen.

Die meisten Saurier waren dumm – außer der Deinonychus. Er jagte seine Beute in kleinen Gruppen, wie der Velociraptor. Diese Saurier waren ungewöhnlich intelligent und kooperativ, indem sie als Team daran arbeiteten Beute zu töten, die viel größer war als sie selbst.

Der T-Rex: Er hatte einen großen Kiefer mit scharfen, gezackten Zähnen. Er konnte nicht kauen, stattdessen schluckte er große rausgerissene Fleichstücke hinunter.

Der Dromaeosaurus: Obwohl er so klein war wie ein Kind, hatte er eine Fantastische Waffe: Große, gekrümmte Klauen an beiden Füßen ermöglichen es ihm seine Beute auf einen Schlag zu töten.

Der Baryonyx: Er hatte einen langen, flachen Schädel wie ein Krokodil. Ein Fossil von diesem Saurier mit Fischgräten in Magen wurde kürzlich gefunden. Vieles spricht dafür, dass er ein Wattvogel war, der Fische tötete uns fraß.

Der Gallimimus: Er hatte keine Zähne und seine Hände konnten keine Gegenstände greifen. Er benutzte seinen langen Schnabel um picken zu können und Insekten, Eier und kleine Tiere aufzuschnappen.

13. Januar 2021

Seite 5-6

RIESIGE PFLANZENFRESSER

Zu ihrem Schutz leben diese Pflanzenfresser in Herden. Wenn ein Fleischfresser die Herde bedroht, schützen die Erwachsenen ihre Jungen und schlagen mit ihren peitschenartigen Schwänzen nach den Angreifern. Die Nahrung war schwer zu verdauen und erforderte oftmals besondere Kauvorrichtungen.

Der Brachiosaurus: Sein giraffenartiger Hals ermöglicht es ihm, die höchsten Blätter und Äste zu fressen. Er kann seinen Hals bis 16 Meter Höhe ausstrecken, so hoch wie ein dreistöckiges Gebäude! In seinem Maul befinden sich 52 meißelartige Zähne zum Beißen. Obwohl er nicht kauen kann, schafft er es jeden Tag, eine Tonne Grünzeug zu verspeisen.

Der Triceratops: Sein Schädel war bis zu 3 Meter lang, so groß, dass man ein kleines Auto darauf parken könnte. Sein Schädel wog bis zu zwei Tonnen und die Hälfte seines Körper bestand aus riesigen Knochen. Die drei mächtigen Hörner konnten sogar einen T-Rex tödlich verwunden.

Der Euoplocephalus: Dieser gepanzerte Saurier hatte eine riesige, knochige Keule am Ende seines Schwanzes. Er konnte ihn hin und her schleudern. Ein Schlag konnte die Beine eines Angreifers leicht brechen.

Der Stegosaurus: Wissenschaftler glauben, dass die Platten auf dem Rücken verwendet wurden, um seine Körpertemperatur zu regulieren. Zum Aufwärmen drehte er sich Richtung Sonne.

Der Parasaurolophus: Er hatte einen langen, hohlen, knochigen Kamm, durch den er Luft blasen konnte. Das ergab ein Geräusch wie ein Trompetenstoß.

14. Januar 2021

Seite 7-8

NACH DINOSAURIEN GRABEN

Wir wissen, dass Dinosaurier existierten, weil Menschen ihre Überreste gefunden haben. Sie werden Paläontologen genannt. Sie suchen und studieren Fossilien: Zähne, Knochen, Klauen und sogar Eier, die im Gestein für Millionen Jahre konserviert wurden. Die besten Orte, um nach Sauriern zu graben, sind trockenen Teile der Erde, wie zum Beispiel die Wüste. Eine der ersten Dinosaurierarten, die jemals gefunden wurde, waren die Iguanodon.

Zähne: Die zeigen, ob ein Dinosaurier ein Pflanzen- oder Fleischfresser war.

Knochen: Deuten auf einen schnellen Läufer hin und Zahnspuren zeigen, welche Dinoart getötet hat.

Klauen: Versteinerte Klauen deuten an, wie bestimmte Arten von Fleischfressern ihre Beute erlegten.

Eier: Deuten darauf hin, dass bestimtme Dinosaurierarten in Kolonien lebten.

Kot: Der größte gefundene Kot von T-Rex wiegt 7 kg.

15. Januar 2021

Seite 9-10

REKORDE UNTER DINOSAURIERN

  1. Die größten Eier waren die von Apatosaurus von etwa 30 cm Durchmesser, so groß wie ein Fußball.
  2. Die größten Zähne waren die von dem T-Rex, sie waren 20 cm lang.
  3. Den längsten Schwanz hatte der Pflanzenfressender Seismosaurus mit 20 Metern.
  4. Der längste Hals war der vom Sauroposeidon mit einer Länge von 15 Meter.
  5. Das größte Gehirn hatte der Troodon, es war der größte Teil seines Körper.
  6. Das kleinste Gehirn hatte der Stegosaurus und es war nur so groß wie eine Walnuss.
  7. Der größte Fleischfresser war der Giganotosaurus: er war 12 Meter hoch und wog 8 Tonnen.
  8. Der kleinste Dinosaurier war der Compsognathus, von seinen Nase bis zum Schwanz war er nur 60 cm maß.
  9. Der längste Körper hatte eine Länge von 45 Metern und gehörte dem Argentinosaurus.
  10. Der allerschnellste Läufer war der Velociraptor mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h. Wenn er hungrig war, hat er bis zu 82 km/h Geschwindigkeit erreicht!

Die Dinosaurier starben vor 65 Millionen Jahren durch einen gigantischen Meteoritenaufprall auf der Erde.

THE END!

20. Januar 2021

Die Handlung:

Das große Buch der Dinosaurier ist eine Art Lexikon. Dort geht es um der Welt der Dinosaurier und wie diese gefunden und entstanden sind. Welche zwei verschiede Arten von Dinos es gab, nämlich Fleischfresser und Pflanzenfresser. Welche Zeitalter der Erde auch gab (TRIAS, JURA und KREIDEZEIT). Im Buch stehen viele Rekorde unter den Dinosauriern und zwar: Körpergröße, längste Schwänze, größte Eier, größte Zähne, schnellste Läufer, längste Hälse und größte/kleinste Gehirne.

Sehr interessant! Jetzt bin ich gespannt auf dein neues Buch!

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Deutsch 3b

Corona ist uncool

Wegen Corona kann ich in meinem Fußballverein kein Fußball spielen und nicht meine Freunde treffen wie früher.

Jetzt kann ich auch nicht mehr in die Schule gehen und muss alles zu Hause lernen, das finde ich uncool !!!

Durch Corona sind auch viele Menschen gestorben, doch jetzt kommt die Impfung und dadurch wird hoffentlich alles besser.

Ich hasse Corona!

Daniel B.