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Peter Breidenbach: Der kleine Optimist

11.01.2021

Der Optimist ist ein kleiner Junge, sein Name ist Timo. Er lebt auf einem Planeten, der herzförmig ist und Corius heißt. Es gibt auch noch einen dunklen Planeten, da leben drei Wesen, die Optimisten hassen. Der erste ist ein Zwerg, der heißt Frar, er ist ein gehässiger Gnom aus den Spanhöhlen. Der zweite ist ein Riese, der heißt Brimir, und der dritte ist der Traumfresser-Kobold, der allen Kindern Angst macht.

12.01.2021

Da, wo der Optimist lebt, schaut der Planet ein wenig anders aus. Auf dem Planeten von Timo scheint fast immer die Sonne. Manche sagen zu Timos Tal auch Optimisten-, Glücks- oder Sonnenblumental, weil dort überall Sonnenblumen wachsen. Timos Dorf heißt Ostara und liegt im Osten, wo am Morgen die Sonne aufgeht. Auf dem Planeten liegen 12 Sonnenhügel und stellen unsere 12 Monate dar. Außerdem hat Timo zwei Vorbilder, seine Eltern. Sie zeigen ihm, was im Leben wirklich richtig oder falsch ist und man in der Zukunft besser machen kann. Im Optimistental gibt es auch ein Klassenzimmer, das sich draußen unter einem blühenden Baum befindet. Dort lernt man nicht wie bei uns: Mathe, Deutsch und Englisch, sondern Fächer wie: Gesundheit, Natur oder Träumen.

Das hört sich aber schön an!

13.01.2021; S.18-30

Timos Lieblingsfach ist Träumen. Er muss aber auf seine Träume sehr gut aufpassen, denn wenn Timo nicht aufpasst, holt sich der Traumfresser-Kobold den Traum.

Der Weg hinter Frau Sonnenstrahls Haus ist wunderschön. Teils kurvig, teils gerade, weil das Leben auch nicht immer gerade, sondern auch kurvig ist. Und bei einer Kreuzung muss man sich auch entscheiden, wo man lang möchte. Frau Sonnenstrahl ist immer fröhlich und hilfsbereit, aber sie muss gut aufpassen, denn Frar, der kleine Giftzwerg, versucht die Sonnenstrahl zu berauben, um sie in seine dunkle Höhle zu entführen. Frau Sonnenstrahl entdeckte Benno Trübsal bei ihrem Spaziergang. Benno Trübsal schaut jeden Tag wie 7 Tage Regenwetter und er lebt auch im Optimistental. Sein Haus wirkt anders als alle anderen, nämlich sehr traurig. Doch wo er herkommt, weiß keiner.

Mir gefällt das Buch sehr, denn ich fühle mich dabei sehr gut und herzlich. Ich lese gerne in meinem Bett und in der Küche.

Es hört sich auch wirklich an wie ein ganz, ganz schönes Buch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit Benno Trübsal!

14.01.2021; S. 30-56

Timo trifft sich mit Benno Trübsal. Beide gehen zu dem Haus von Frau Sonnenstrahl. Als sie bei ihr ankamen, bemerkten sie, dass Frau Sonnenstrahl entführt wurde, sie hatte dabei einen ihrer leuchtenden Sonnenstrahlen verloren. Merlin, das ist ihr kleiner Vogel, der lag schwer verletzt am Boden! Sie gingen mit ihm zu Mentalus. Mentalus ist ein älterer Mann, der den kleinen Vogel mit Belladonna versorgte, um ihn zu retten.  Frau Sonnenstrahl ist die Tochter vom Sonnengott Sol, denn wenn sie nicht in drei Tagen gefunden wird, geht die Sonne unter, und es bleit nur noch die Finsternis! Das Herz von Timo zeigt ihnen den Weg zur Frau Sonnenstrahl, es führte sie durch das Glückstal in das Elfenland.

Fortsetzung folgt ……… Ich bin gespannt.

15.01.2021; S. 56-65

Oh, sie gingen erst in das Elfental und dann in das Glückstal! Als sie im Elfental ankamen, trafen sie auch den Elfenprinzen Skalda! Timo legte eine Hand auf sein Herz, die andere auf Skaldas Herz, daraufhin fingen beide Herzen fingen an zu leuchten. Da erkannte Timo, dass Skalda ihm bei der Suche nach Frar helfen könnte. Frar soll ja in den Spathölen wohnen, um aber dorthin zu kommen, muss man erst an den Drachen Eibel -das ist der Beschützer von Frar – vorbeikommen. Geschafft, aber Frau Sonnenstrahl war dort nicht zu finden. Nun sind sie ins Glückstal weitergegangen, dort soll Hans im Glück leben. §r ist ein Pessimist und sie hoffen, dass er ihnen bei der Suche helfen würde. Im Glückstal sagt man, dass viele Leute auf anderen Planeten wertvolle Dinge wie Geld, Edelsteine und Maschinen sammeln, um glücklich zu sein, aber das stimmt nicht sagt Timo, sondern wie zufrieden du bist, mit dem was du hast, dann geht es deinem Herzen gut. Sie gingen weiter durch die Sümpfe von Tambia, dort treffen sie auf die Möwe Larus……….

Fortsetzung folgt…

18.01.2021; S. 66- 81

Larus war ihr Begleiter durch die Sümpfe, denn dort gab es sehr viel Nebel und sie konnten fast nicht den Weg erkennen. Da wünschten sie sich, dass Frau Sonnenstrahl bei ihnen wäre und mit ihrem Lichtkranz ihnen den Weg zeigen könnte. Skalda hatte die Idee, seine Freunde, die Lichtkäfer zu rufen, sie kamen und leuchteten so hell, damit sie nicht vom Weg abkamen, denn sie mussten zu den Wasserfällen, die auch Glücksfälle genannt werden, kommen.

Auf einmal bemerkten sie, dass Benno Trübsal vom Weg abgekommen ist, in den Sumpf fiel und nach Hilfe gerufen hatte. Mit vereinten Kräften versuchten sie Benno an seinen Ohren hoch zu ziehen, aber es klappte nicht! Sie alle hatten ganz fest an ihre eigenen Kräfte geglaubt und damit hatten sie es geschafft ihn zu retten. Sie gingen weiter, der Nebel löste sich auf, der Boden wurde fester und sie kamen endlich zu den Glücksfällen. Hinter den Wasserfällen befand sich eine riesige Höhle, in der sich funkelnde Steine, das Gold der Seelen und ein magischer Spiegel befand. Dieser Spiegel konnte erkennen, wer von ihnen die Wahrheit sagte oder log. Hannes, Skalda und Timo kamen gut durch, aber bei Benno gab es Probleme. Er wurde von einer Stichflamme so geblendet, dass er zu Boden fiel, er konnte dann auf einmal die Welt nicht mehr pessimistisch, sondern nur noch optimistisch sehen.

Gab es einen Grund, warum Benno nicht gut durchkam?

Fortsetzung folgt…

Das Buch finde ich so toll, weil ich jeden Abend in meinem Bett vor dem Einschlafen daran denke, was der kleine Optimist alles erzählt! Er meinte auch, dass ich meine Augen zumachen, dabei lächeln und fest an ihn glauben soll, dann würde er auch etwas zu mir sagen!

20.01.2021; S. 97-106

Ach ja, ich hatte vergessen zu erzählen, dass Benno Trübsal nicht durch den Spiegel kam, weil er in der Höhle nur nach Gold suchte und nur an sich dachte. Deshalb wurde er so geblendet. Aha! Ich verstehe! Weiter ging die Suche zum zweiten Berg. Ihr Weg war steil und feucht. Dort trafen sie auf das kleine Stiefmütterchen Olala. Am Anfang dachten sie, dass sie Olala vertrauen konnten, den richtigen Weg zu finden, aber nein – alles, was ihnen Olala erzählte, war gelogen. Die Wahrheit konnten sie durch ein Glas Honig, welches mit Zauberkräften gefüllt war und Larus mitgegeben wurde, herausfinden. So kamen sie darauf, dass Frar hinter dem Ganzen steckte. Von da ab hörten sie wieder auf ihr Bauchgefühl, gingen weiter und erreichten den Gipfel ohne weitere Vorkommnisse. Auch den dritten Berg überwanden sie fast ohne Probleme, bis auf einmal ein Felsbrocken auf sie zurollte. Ihre Krafttiere, die sie begleiteten, hatten das aus der Luft beobachtet und laute Schreie von sich gegeben, deshalb konnten sie sich retten. Sie fragten sich, ob Frar nicht wieder dahinterstecken würde. Trotzdem wollten sie noch den vierten Berg erklimmen und auch noch den Berg Cor. Cor wird „der Berg der Liebe“ genannt. Dort ist der erste Schritt, dass jeder lernt sich selbst zu lieben, denn wer Liebe vergibt, bekommt auch Liebe zurück. Genau das stellten sie fest. Auf einmal sah Timo, dass Benno ganz schwach wurde, nachdem sie eine Pause machten. Nach einiger Zeit sagte Benno: „Nun wird es Zeit, dass ich euch sage, woher ich eigentlich komme!“

Du machst das toll, Mia!

Fortsetzung folgt…

21.01.2021, S.107-119

Benno begann ihnen nun von seiner Vergangenheit zu erzählen: „Ich komme vom Planet Erde. Vor vielen Jahren haben Abgesandte versucht, euren Planeten für ihre Interessen zu nutzen. Sie haben mich hiergelassen damit ich euch studiere und euch zu Pessimisten mache. Die Menschen auf der Erde sind neidisch, weil sie es selbst nicht schafften, glücklich und erfolgreich zu sein. Nur wenn es euch hier auch schlecht geht, sind sie froh.“ Timo sagt: „Wir wissen, dass uns einige Erdmenschen um unser Glück, unsere Liebe und unseren Optimismus beneiden und vielleicht deshalb bleiben wir uns treu und vertrauen auf unsere Werte. Daraufhin dachte Benno, dass sie ihn jetzt nicht mehr bei sich haben wollten, aber es war das Gegenteil, sie hatten den guten Kern in ihm entdeckt. Am nächsten Morgen gingen sie weiter und kamen zu Vita Mina. Vita Mina ist die Lehrerin, die im Tal die Glückskinder über Kräuter, Beeren und Früchte belehrt. Sie war sehr erfreut über den Besuch und hatte ihnen und ihren Lichttieren ein Kraftfrühstück gegeben, damit sie bestärkt Frau Sonnenstrahl besuchen konnten. Vita Mina erklärte ihnen, worauf sie achten müssen, um auf den nächsten Berg zu kommen, denn Frar versucht ja immer alle zu manipulieren.

Fortsetzung folgt…

Aus deinem Buch kann man viel fürs Leben lernen!

Sprachlich finde ich es toll, dass du schon dein Wissen über die Anführungszeichen anwendest. Mach weiter so, Mia, wunderbar!

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